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Camp 26 in Listwijanka vom 11. - 24.08.2005

von Martina und Hans-Jörg Klauss

Am 10. August kurz nach 5 Uhr trafen wir mit der Aeroflotmaschine SU 749 in Irkutsk ein. Im Flughafen empfing uns die GBT-Koordinatorin Elena Lagutina, die uns anschließend auch mit dem Taxi in das Baikalhostel in der Ulica Lermontova 136 begleitete. Dort übergaben wir ihr unsere Reisepässe, damit diese noch vor der Abfahrt ins Camp registriert werden können.

Das Hostel selbst besteht aus einer Wohnung im Erdgeschoss, dort befindet sich auch dessen Rezeption, und einer weiteren im sechsten Stock des Blocks, wo unsere Betten bereit standen. Das Bezwingen der Treppen mit vollem Gepäck erforderte im übermüdeten Zustand wegen der unterschiedlich hohen Stufen noch einmal unsere höchste Konzentration. Oben angekommen fielen wir in die beiden noch freien Betten des Fünfbettzimmers und schliefen trotz der Betriebsamkeit der Mitbewohner bis gegen Mittag.

Nach einem kräftigen Kaffee in der Küche dieser Wohnung brachen wir auf, um Irkutsk einen ersten Besuch abzustatten. Dank der sich im Hirn langsam reaktivierenden Russischkenntnisse gelang es uns, einen "Bankomat" ausfindig zu machen. der sich im Eingang einer Augenklinik ganz in der Nähe des Hostels befand. Der Springbrunnen davor erinnerte uns an den Pusteblumenbrunnen auf der Prager Straße in Dresden.

Mit Rubeln ausgestattet, die man in Deutschland nicht offiziell erwerben kann, ging es mit dem Autobus ins Stadtzentrum. Wie wir herausfanden, fahren die städtischen Busse in einer Art Ringverkehr und fast jeder kommt auch irgendwann einmal am Hostel vorbei. Nach einer halben Stunde „Stadtrundfahrt“ erreichten wir die reizvolle alte Ulica Baikalskaja und bezahlten wie hier üblich vor dem Aussteigen beim Fahrer dafür lediglich fünf Rubel pro Person!

Viele der alten Holzhäuschen beeindruckten uns durch ihre kunstvoll gearbeiteten Verzierungen. Es herrschte ein buntes Markttreiben mit unzähligen Ständen und Geschäften. Auch einen Sexshop gab es, der sich einträchtig unter einem Dach mit dem Schulbazar befand.

Obgleich Genosse Lenin in Irkutsk noch in die lichte Zukunft des Kommunismus weist, waren die einstigen Losungen der Werbung des Bolschoj Business gewichen.

Bemerkenswert ist, welchen grandiosen Siegeszug das Bier in Sibirien angetreten hat, in jedem Laden sind zahllose Sorten russischer und ausländischer Brauereien aus allen Erdteilen zu haben. Das Land sollte in SiBIERien umbenannt werden!

Nachdem wir am Abend im Hostel bei diesem nunmehr landestypischen Getränk unsere deutschen Mitstreiter Brunhild und Christian kennen gelernt hatten, ging es am nächsten Morgen mit dem Taxi zur Bushaltestelle, wo wir erstmals unseren Campmanager Volodja, stets im Kampfanzug der Sowjetarmee, sowie die anderen Mitglieder unserer Gruppe trafen. Mit einem Marschrutka fuhren wir rund sechzig Kilometer durch das wald- und sumpfreiche sibirische Outback an kleinen Dörfern vorbei nach Listwijanka.

Im Hafen kletterten wir dann mit unserem gesamten Gepäck und den Proviantsäcken für die kommenden zwei Wochen über zwei Boote und gelangten so an Bord des Kutters „Albatros“, der uns entlang der Steilküste zum Camp schippern sollte. Während der Fahrt regnete es ständig, sodass sich in der Plastikplane über uns das Wasser in sammelte, das sich schließlich bei Schaukeln des Kutters über uns ergoss.

Nasse Füße holten wir uns auch noch beim traditionellen Landungsmanöver per Hühnerleiter. Campmanager Volodja erklärte uns, dass der Landesteg vom letzten Sturm zerstört wurde. In Anbetracht des von ihm in mehrtägiger Arbeit restaurierten „Piers“ muss man bezweifeln, dass an diesem Strandabschnitt, wir nannten ihn wegen des schwierigen Landemanövers Omaha Beach, vorher je etwas Begehbares existiert hat.

Das Camp

Unser Camp befand sich etwa hundert Meter vom Ufer entfernt in einem kleinen Tal, vermutlich an der gleichen Stelle wie schon im Jahr 2004. In dieser Zeit hätte es mit den vorhandenen Möglichkeiten und etwas handwerklichem Geschick möglich sein müssen, das Camp mit ordentlichen Einrichtungen zu versehen, die später auch für Touristen geeignet gewesen wären.

Die Erbauer schienen hingegen beidseitige Linkshänder mit fünf Daumen an jeder Hand gewesen zu sein: Alle Sitzbänke waren für Zwerge dimensioniert, zudem wacklig und somit kaum zum Sitzen geeignet.

Während des ersten Küchendienstes habe ich alle Bänke auf akzeptable Sitzhöhe gebracht und mit von daheim mitgebrachten Nägeln befestigt, wobei sich zusammengefaltete Konservendosen hervorragend als Blechverbinder bewährten.

An der Feuerstätte war nur das Feuer selbst vorm Regen geschützt, also spannte ich die von uns vorsorglich mitgebrachte Bauplane darüber. Irgendwie hatte man den Eindruck, das Eingriffe in die bestehende Unordnung das Missfallen des Campmanagers erregten. Jedenfalls baute er beim nächsten Sonnenschein diese Überdachung ab und war für mehrere Tage damit beschäftigt Bäume für eine Jurte zu fällen und diese zu errichten. Da eine rechteckige Plane zum Bedecken eines kegelförmigen Zeltes ungeeignet ist, saßen wir nun wieder ohne Dach am Feuer.

Beim Küchendienst erhärtete sich der Verdacht, dass sich auch die gesamte Mäusepopulation der Gegend von unseren ohnehin begrenzten Lebensmittelvorräten ernährt. Eine Durchmusterung des Mäusetempels sowie des von Mäusen durchlöcherten Vorratszeltes lieferte den Beweis. Brot und Kartoffeln, sowie die meisten Nahrungsmittel waren trotz Verpackungen angefressen und mit Mäusekot vermischt. Als ich einiges davon im Feuer entsorgte, kam gerade die Gruppe zum Mittagessen. Natascha bemerkte was ich tat und meine Erklärung: "We are humans!" war der Anlass zum ersten Kadergespräch, das in der Abgeschiedenheit des Strandes in kameradschaftlicher Atmosphäre verlief.

Der Clou des Camps war jedoch das Artistenklo mit dreifach kreuzweise übereinander gestapelter Holzrollenlagerung. Beim Aufsteigen verhedderte man sich unwillkürlich in den Stricken der ringsum aufgehängten Schamfolien. Als besonderen Luxus für den westeuropäischen Stuhlgänger hatte Volodja eine mit Panzerklebeband umwickelte Klobrille geschnitzt, die an einem Strick hing. Auf den beiden obersten Holzrollen aufgelegt hatte die Brille so eine Höhe von reichlich siebzig Zentimetern und war damit "voll für den A....."

Glücklicherweise lag zum Abdecken der Exkremente neben der Toilette eine Schaufel und Martina hatte die hervorragende Idee, diese „geschäftlich“ zu nutzen. Zur Notdurftverrichtung gingen wir also "Auf die Schaufel". In einer alten Ausgabe der Zeitung "Pjatnica" fand ich später die Schlagzeile: "Die Hälfte Russlands sitzt auf Kloschüsseln aus Angarsk", leider gehörten wir eben zur anderen Hälfte...

In einem ordentlichen Zustand waren hingegen unsere Igloo-Zelte, wenngleich diese für zwei Personen samt dreckiger Arbeitsklamotten und Rucksäcken etwas eng waren. Aber wir hatten ja noch unser gutes altes Zelt dabei, das wir zusätzlich nutzten.

Nach der ersten Malzeit begann der Lageralltag mit einem sogenannten "Circle up": Wir stellten uns im Kreis auf und jeder sagte seinen Vornamen und seine Schuhgröße. Diese Zeremonie wurde von nun an dreimal täglich jeweils vor dem Abmarsch zur Arbeit sowie am Abend um 22 Uhr mit leicht abgewandelter Fragestellung zum Beispiel nach der Lieblingsfarbe oder dem Lieblingswerkzeug zelebriert.

Die Arbeit am Trail: Am ersten Arbeitstag dem 12. August besichtigten wir zunächst den zu bauenden Trail-Abschnitt. An einigen Stellen fiel der teilweise felsige Hang sehr steil ab. Ein Abrutschen und letztlich der Sturz über das Cliff in den See hätte vermutlich das sichere Ende bedeutet. Da keinerlei Verbindung zur Außenwelt bestand, waren wir allein auf uns gestellt und was Erste Hilfe oder Medikamente betraf, so waren wir auf Brunhilds vorsorglich mitgebrachte Reiseapotheke angewiesen.

Ins Lager zurückgekehrt wurden uns von der Arbeitsgruppenleiterin Natascha die Werkzeuge vorgeführt. Neben Äxten, Spitzhacken Schaufeln und Brechstangen waren dies die amerikanischen Feuerwehrwerkzeuge Palaski und McLeod. Ein Heiligtum unter den Werkzeugen war die Kettensäge, die nur Volodja und unter seiner Aufsicht Natascha in die Hand nehmen durfte.

Von nun an ging es jeden Tag jeweils von 10 bis 14 Uhr und von 16 bis 19 Uhr zum Trailbau. An den letzten Arbeitstagen verlängerte sich die Arbeitszeit infolge des immer länger werdenden Anmarschweges um jeweils eine halbe bis dreiviertel Stunde.

Die Arbeit war so organisiert, dass jedem der Gruppe ein mit Fähnchen abgegrenzter Abschnitt von etwa fünf Meter Länge zugewiesen wurde. Effektiver war es jedoch "grenzüberschreitend" zu arbeiten, meist habe ich in mehreren Abschnitten mit der Brechstange die Felsbrocken herausgebacht und den Boden gelockert, damit es die Frauen anschließend leichter hatten. Insgesamt war die Arbeit das, was uns eigentlich den meisten Spaß gemacht hat. Bei den Snackpausen genossen wir zudem den herrlichen Blick auf den See.

Insgesamt haben wir reichlich 500 m geschafft, unsere gesamte Gruppe hat wirklich fleißig gearbeitet. Ärgerlich war hingegen, dass Volodja mitunter nachdem ein Abschnitt fertiggestellt war, diesen unbedingt verändern musste, wobei er beispielsweise eine ordentlich gesetzte Stufe beseitigte und dadurch unnötigerweise zwei gesunde Bäume weichen mussten.

Wie Volodja Bäume fällte war zudem halsbrecherisch: einen etwa zwanzig Zentimeter starken Baum am Steilhang ohne Fällkerb einfach durchzugeigen! Glücklicherweise blieb die Kettensäge klemmen, bevor ihn der Baum womöglich erschlagen hätte. Nachdem ich die Säge freibekommen hatte, habe ich den Baum wie es sich gehört eingekerbt und parallel zum Trail gefällt. (Bei der Freiwilligen Feuerwehr lernt man so was.) Nun wäre es ein Leichtes gewesen, den schönen trockenen Stamm in Stücke zu sägen und zum Lager zu tragen, doch Volodja schubste den gesamten Stamm in den See. So hatte er den nächsten Tag zu tun, das Holz mit dem Kanu zum Camp zu schleppen.

Inzwischen klitschnass wurde das Holz einige Tage später aus dem See gezogen und zu Feuerholz verarbeitet. Merke: ein russisches Feuer ist ein rußiges Feuer!

Morgen bekommen wir freiwillige Helfer, verkündete uns Natascha am 19. August und tatsächlich rückten am nächsten Tag Elena, die uns endlich unsere Reisepässe übergab, samt eines Fotografen und weiterer drei Jugendlicher an. Letztere zeichneten sich wenigstens dadurch aus, dass sie Werkzeug in der Hand hielten, wenn sie strandgemäß gekleidet auf dem bereits fertigen Trail herumstanden.

Am nachfolgenden Sonntag verlangte Elena nachdem sie gegen zwölf Uhr dem Zelt entstiegen war, dass sie und ihre "Volonteers" eher ihr Mittagessen bekommen möchten, weil sie von einem Boot abgeholt würden. Eiskalt erhielt sie von mir die passende Antwort: "Lenin skazal, kto ne rabotaet..."-"Tot ne jest!" vervollständigte sie den Spruch sichtlich gereizt. Im Rahmen meines zweiten Kadergespräches verlangte ich eine Erklärung, weshalb für uns im Lager keine Möglichkeit bestand ein Boot zu chartern, sei es für einen Ausflug oder für die Anlieferung frischer Lebensmittel. (Das Brot war nach zehn Tagen mittlerweile schimmlig.) Ich hatte sogar vorgeschlagen, die Kosten für das Boot zu übernehmen. Eine Antwort erhielt ich auch von ihr nicht. Volodja war übrigens in der Zeit als Elena im Camp war in Listvjanka oder Irkutsk. Er kam erst am Sonntagabend mit dem Boot zurück, das ich ihm bezahlt hatte, um endlich mal zu einem Sixpack Bier zu kommen. Tatsächlich hatte er auch drei 2.5 l-Flaschen Bier mitgebracht!

Wochenende und Freizeit:

Auf der Internetseite http://www.baikal.eastsib.ru/gbt/trail/season2005/PNP_en.htm las ich nach unserer Rückreise: "On Saturday and Sunday, a ferry trip to the village of Bolshoe Koti and the "Round Baikal Railway". On workdays there will be songs and games around the camp-fire in the evening whilst during the afternoon break there will be the opportunity to ride in canoes."

Die Realität war eine andere: Die Annahme, dass das Wochenende auf Sonnabend und Sonntag fällt, erwies sich schon mal als falsch. Erst fünf Tage arbeiten! erklärte uns Natascha. Die Arbeit ruhte demnach erst am Dienstag. Beim "Circle up" am Montagabend erfuhren wir, morgen wandern wir nach Listvjanka. Da ungewiss war, ob wenigstens die Rückfahrt per Boot sicher ist,blieben Martina und ich lieber im Lager. Wir wanderten in aller Ruhe den Trail entlang und ruhten uns an einem nicht allzu weit entfernten Strand aus.

Groß war unser Erstaunen als wir dort in einem Lappen eingewickelt mehrere Pfund Nägel fanden. Die nahmen wir mit ins Lager und gaben sie Volodja. Er erklärte uns dazu, dass vor einiger Zeit sechzehn!!! Freiwillige aus Irkutsk da waren, die dort mehrere Windschutze für die Lagerfeuer bauen sollten. (Lediglich einer stand fertig da, das restliche Lattenmaterial lag am Strand verstreut oder angekohlt neben den Feuerstellen!)

Unsere Gruppe kam abends gegen neun an, glücklicherweise mit Boot. Brunhild hatte mir sogar ein Bier mitgebracht! (Im Lager gab es ja die ganze Zeit nur Baikalwasser, Kaffee oder Tee zu trinken, wobei Volodja uns mehrfach dazu anhielt, dass man mit einem Teebeutel zwei Pötte aufbrühen kann, seiner kam dabei natürlich immer zuerst dran!).

Überraschend für alle war, dass der nächste Tag ebenfalls arbeitsfrei war. Alles lungerte im Lager herum und Martina und ich beschlossen wieder zum Strand zu gehen. Diesmal nahmen wir die Arbeitshandschuhe mit und haben den gesamten Müll am Strand eingesammelt, in die herumliegenden Folien eingepackt, mit Panzerklebeband verschnürt und in Russisch mit der Aufschrift versehen: Haltet die Heimat sauber!

Der nächste kulturelle Höhepunkt war die Initiationsfeier. Wir kannten den Begriff nur von Eingeborenenriten und befürchteten Arges. Aber es handelte sich dabei um Spielchen wie bei einem Kindergeburtstag. Nachdem zum Schluss jeder mit einem möglichst bestialischen Schrei mehrere Teelichter ausgepustet hatte, war man Mitglied im Klub und bekam das GBT-Halstuch in seiner Lieblingsfarbe.

Am zweiten "Wochenende", also nachdem ich mit Elena über das Thema Bootanmietung diskutiert hatte, wanderte die Gruppe nach Bolschoje Koti. Diesmal gab es auch für den Heimweg kein Boot und die müden Wanderer erreichten erst gegen 21 Uhr das Camp. Außer Martina, dem Wandervogel auf Weltfahrt Matthias, der mehrere Tage mit uns gearbeitet hatte, und mir waren auch Natascha und Anja im Camp geblieben, um unsere Abschlussfeier vorzubereiten. Diese erst 22 Uhr beginnende Feier verlief nach den Strapazen des Tages recht ruhig. Am nächsten Tag bauten wir das Camp ab, wir transportierten die verpackten Zelte, Werkzeuge und überraschend zahlreichen Lebensmittelkonserven nach Omaha Beach, wo uns ein Kutter erwartete, mit dem es dann zurück nach Listvjanka ging.

Von unseren Reisen her sind wir es gewohnt unter sehr einfachen Bedingungen zu leben. Bei den vorhandenen Möglichkeiten hätte mit etwas gutem Willen das Camp wesentlich angenehmer gestaltet werden können.

Das beginnt bei der Versorgung mit Lebensmitteln: Ständig kamen Boote am Camp vorbei. Warum ließ es sich nicht einrichten, dass in Abständen frisches Brot und Gemüse oder andere Dinge angeliefert werden? Wir alle hätten sicher auch gern einmal den legendären Omul gekostet, mit einem Schluck Wein dazu! Die Bezahlung dessen wäre in Anbetracht der Reisekosten kein Problem gewesen. Schließlich haben wir, wie uns bestätigt wurde, mit unserem Teilnehmerbeitrag auch die Kosten für die einheimischen Studenten mitgetragen. Das haben wir übrigens gern getan.

Inzwischen haben wir in Elena Lagutinas GBT-Bericht mit Verwunderung gelesen, dass wir offenkundig auf einem neugebauten Campingplatz mit Tisch und Bänken sowie einer Jurte gelebt haben. Schönfärberei war seit jeher mit Ignoranz verbunden und diese bekamen wir bei Vorschlägen und Anregungen deutlich genug zu spüren. In der Campordnung http://www.baikal.eastsib.ru/gbt/volunt/right_volunteers_en.html die man sich sehr genau durchlesen sollte steht ja schließlich auch nur, dass man das Recht hat Vorschläge gegenüber der Führung zu äußern, ebenso wie man erwarten kann, Hilfe bei den Passformalitäten zu erhalten. Wir würden niemandem raten, ohne registrierten Pass in ein Camp zu gehen! Ohne gültigen Reisepass sitzt man in Russland fest! Auch sollte man vorher einen konkreten Ablaufplan des Camps verlangen und die Zahlung wenigstens eines Teils des Teilnehmerbeitrages vom jeweiligen Erfüllungsstand abhängig machen.

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